Neuer Online Videorekorder im Anmarsch!

Ich habe in den vergangenen Tagen und ja, zugegeben auch Wochen, dieses Blog ziemlich vernachlässigt. Nichts geschieht ohne Gründe und so entschädige ich meine Leser mit einigen Informationen zu einem Projekt, zu welchem noch kaum Informationen an die Öffentlichkeit gedrungen sind. Demnächst geht ein Produkt an den Start, das die Art und Weise wie wir TV Inhalte konsumieren, revolutionieren soll. BONG.TV, so der Name, wird der Videorekorder der Zukunft. Alles online, alles zu meiner Zeit! Die Idee an sich ist nicht neu und so tummeln sich vor allem im deutschen Sprachraum gleich drei Portale (onlinetvrecorder.com, save.tv und shift.tv). BONG.TV soll aber in Punkto Qualität (H264 MP4 TV Aufnahmen mit einiges über 1 MBit/Sek Datenrate), Bedienkomfort und Features (HQ Download, Online-Player, Medium Quality Download) alles bisherige in den Schatten stellen können.

Online Videorekorder BONG.TV

Online Videorekorder BONG.TV

Die Webseite des Online Videorekorders BONG.TV (www.bong.tv) lädt seit heute zu einem offenen Beta Test, der innerhalb der kommenden zwei Monate beginnen wird. Zudem erhalten alle registrierten Vorab-Tester einen kostenlosen Account für die ersten 3 Monate Regelbetrieb. Der Test ist auf 1.000 Nutzer beschränktes gilt also schnell seine Mail zu hinterlegen.

Die Seite an sich ist zwar zur Gänze in italienischer Sprache gehalten, wird sich aber laut sicherer Quelle alsbald auch in der deutschen Sprache präsentieren. So wird auch das Senderportfolio gleich beim Start der Testphase Premiumsender wie Pro 7, ZDF, ARD und kabel eins enthalten. Eltliche Spartenkanäle wie 3sat, N24, arte etc werden auch mit an Bord sein. Italienische Sender wie Rai Uno, Rai due, Rai tre und elf weitere Sender ergänzen das italienische Portfolio. Zur Zeit nicht geklärt ist die Frage, ob ORF 1 und ORF 2 auch unterstützt werden. Diese Information reiche ich bei Wunsch gerne nach, sobald es diesbezüglich genaue Zusagen gibt.

Der technische Hintergrund: das Portal wird als eine „echte“ Web 2.0 Applikation an den Start gehen, die wie Apples me.com auf den innovativen Ansatz von Sproutcore setzen wird.

Über den Autor

Andreas Unterhuber studierte Wirtschatfsinformatik und ist seit 2007 Geschäftsführer der KIM Keep In Mind GmbH mit Sitz in Bozen. Mit seinem Fachwissen in Video Encoding, diverser Programmiersprachen sowie in Datenbanken und Serversystemen unterstützt er zahlreiche nationale und internationale IT Projekte.