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Archive for the ‘Tutorial’ Category

MySQL unter Snow Leopard (64Bit) wirklich richtig installieren

Sonntag, Oktober 18th, 2009

logo-mysqlMit der Einführung von Snow Leopard ging auch die Systemweite Nutzung von 64Bit einher. Systeme, die MySQL nutzen und unter Ruby, bzw. Ruby on Rails entwickeln, haben bei der Installation von MySQL Adaptern mit dem Terminal Befehl: “sudo gem install mysql” wahrscheinlich die selben Probleme wie ich: ein oder mehrere Fehler blockiert die Installation oder das Update.

Die Neuinstallation mit dem 64Bit Installer-Package von MySQL der offiziellen MySQL Webseite brachte auch keinen Erfolg. Etliche Webseiten warten mit Tricks und Tipps auf, doch nur eine Methode brachte einschlägigen Erfolg auf all meinen Systemen: die des Blogs Hivelogic http://hivelogic.com/articles/compiling-mysql-on-snow-leopard/ Dabei wird MySQL von Grund auf kompiliert und installiert. Ist nicht in 1min erledigt, funktioniert aber reibungslos.

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iPod, iPhone und iPod touch in Verbindung mit dem Audi iPod Interface

Sonntag, Februar 8th, 2009
Audi iPod Verbindung

Audi iPod Verbindung

Das Problem scheinen mehrere zu haben und doch fand ich bis dato keine Lösung: das ClickWheel des iPod, bzw. die Steuerung des iPhones/iPod touch verliert nach der iPod-Dock Verbindung zu manchen Geräten die Funktion. Da dies scheinbar Kabel/Software abhängig ist, stellt sich mir die Frage wie man dies erfolgreich umgehen kann, um die iPod Steuerung weiterhin verwenden zu können.

Zahlreiche Dockingstationen wie jene von JBL oder Logitech ermöglichen selbst nach Aufbau der Verbindung zum iPod noch die Steuerung über das ClickWheel oder den Touchscreen. Das ist insofern praktisch, denn entweder man nutzt die Steuerung des Gerätes oder jene des iPods. Leider sind die Werksgeräte von Audi, BMW und von weiteren so programmiert/eingestellt, dass sie den iPod nach Verbindung zur Gänze sperren. Für mich persönlich ein Unding, denn das iPod Kit von Audi zeigt mir im BNS 5.1 Monochomdisplay weder Titel noch Playlisten an – vom Cover ganz zu schweigen. Eine Verbindung über AUX Kabel schließe ich zur Zeit aus mehreren praktischen Gründen aus.

Stunden der Internet-Recherche brachte mich dem Ziel einer Lösung keinen Schritt näher. Zwar kramte ich in etlichen iPod Kabelmodifikationen, jedoch waren allesamt (meiner Meinung nach) für meinen Zweck ungeeignet. Lösungen sind gesucht und ich freue mich für jeden Input!

Update: 20.02.2009 – die Hilfe des Mac-Essential Teams gab mir neuen Aufschwung und ich bin gespannt, ob wir zu einer Lösung finden. Danke an Majo und die Redaktion für den Hilfe-Thread! Gruß aus Südtirol.

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Schnelle, einfache und kostenlose Bildbearbeitung: ImageMagick und Rmagick (Ruby)

Sonntag, Februar 1st, 2009

Jeder, der sich in diesem Artikel nun die Vorstellung eines Adobe Photoshop Konkurrenten erhofft, darf sich getrost dem nächsten Artikel zuwenden. Mit ImageMagick und der passenden Schnittstelle zu Ruby mit dem Namen RMagick kann man auf einfache Art und Weise Bilder mittels eines Scripts bearbeiten. Was ImageMagick unter bearbeiten versteht, führt folgende Liste auf:

  • Format conversion: convert an image from one format to another (e.g. PNG to JPEG)
  • Transform: resize, rotate, crop, flip or trim an image
  • Transparency: render portions of an image invisible
  • Draw: add shapes or text to an image
  • Decorate: add a border or frame to an image
  • Special effects: blur, sharpen, threshold, or tint an image
  • Animation: create a GIF animation sequence from a group of images
  • Text & comments: insert descriptive or artistic text in an image
  • Image identification: describe the format and properties of an image
  • Composite: overlap one image over another
  • Montage: juxtapose image thumbnails on an image canvas
  • Motion picture support: read and write the common image formats used in digital film work
  • Image calculator: apply a mathematical expression to an image or image channels
  • High dynamic-range images: accurately represent the wide range of intensity levels found in real scenes ranging from the brightest direct sunlight to the deepest darkest shadows
  • Encipher or decipher an image: convert ordinary images into unintelligible gibberish and back again
  • Virtual pixel support: convenient access to pixels outside the image region
  • Large image support: read, process, or write mega- and giga-pixel image sizes
  • Threads of execution support: ImageMagick is thread safe and most internal algorithms are OpenMP-enabled to take advantage of speed-ups offered by the dual and quad-core processor technologies

Nutzen? Jeder der eine automatisierte Umgebung verwaltet, einen performanten Batchjob oder einfach eine Serveranwendung schreiben möchte, ist mit ImageMagick bestens beraten. Die Bibliothek bietet Schnittstellen zu mehr oder minder allen Frameworks und Programmiersprachen (Ruby, C, Perl, C#, etc ..) und fühlt sich unter MacOX 10.5 (und älteren) pudelwohl!

Anwendungsbeispiel aktuell: eine recht aufwändige Bildberechnung in Photoshop, mit Maske, Alpha-Ebene und transparenten PNGs berechnete nach jedem Fotoshooting zwischen 100 bis 300 Bilder, damit diese ins Internet (Partyfotos) geladen werden konnten. Mit Ruby erstellte ich ein simples Programm, welches die Bilder nicht nur bearbeitete, sondern im Anschluss auch automatisch auf den Webserver laden konnte. Der gesamte Prozess konnte somit sogar auf den Webserver selbst verlagert werden und von jedem genutzt werden!

Wie geht’s? Voraussetzung! Um mit Ruby und Ruby Gems (eine Art Installer) arbeiten zu können, ist vielleicht etwas mehr als das “normale” MacOS Wissen erforderlich. Man sollte sich allerdings von keiner Terminalarbeit abschrecken lassen. Viel Zauberkunst ist nicht dabei! Voraussetzung: die Installation von Apples XCode (bzw. den Developer Tools). Diese werden benötigt, damit die geladenen Tools compiliert werden können. Sie liegen kostenlos bei developer.apple.com zum Download bereit (Registrierung erfroderlich) oder können über die MacOS Leopard DVD nachinstalliert werden. Möchte man Ruby als Programmiersprache verwenden, dann sollte auch die nötige Umgebung vorhanden sein. Wenn man auf MacOS Leopard arbeitet, so fällt dieser Schritt weg – Ruby ist schon an Bord! Die Version kann mittels Terminal kontrolliert werden (Terminal befindet sich in Programme->Dienstprogramme). Einfach “ruby –version” eintippen.

Ruby Version check

Ruby Version check

Unter MacOS Tiger empfehle ich den Einsatz von MacPorts – dieses Programm hilft bei der Installation ungemein.

Sollte man das erste Mal mit Ruby unter MacOS Leopard arbeiten, empfehle ich gleich vorweg folgenden Befehl auszuführen:”sudo gem update –system” (Ohne Anführungszeichen!). Dieser Befehl führt nach Eingabe des Kennwortes zu einem Systemupdate von Ruby und Gems.

Voraussetzungen sind da – nun geht es los! Ruby und Apple Developer Tools sind da … nun wird ImageMagick und RMagick installiert. Diese stellen die Programme für die Bildbearbeitung zur Verfügung. ImageMagick ist dabei der essentielle Kern (die Basis). RMagick ist lediglich das Bindeglied, damit Ruby auf die Basis zugreifen kann. Da ImageMagick selbst aber ein paar Tools benötigt (so zum Beispiel ein Hilfstool für die Bearbeitung von JPEG Dateien), gestaltet sich der Installationsprozess in der Regel recht aufwändig. Einfacher geht es mit einer einzelnen Installationsdatei – die ich hiermit in aktueller Fassung (01.02.2009) zur Verfügung stelle: DOWNLOAD.

Der Inhalt der Datei ist einfach:

#!/bin/sh
# Updated 01.02.2009
# Updated by Andreas Unterhuber, blog.directorgate.com

curl -O http://download.savannah.gnu.org/releases/freetype/freetype-2.3.5.tar.gz
tar xzvf freetype-2.3.5.tar.gz
cd freetype-2.3.5
./configure –prefix=/usr/local
make
sudo make install
cd ..

curl -O http://superb-west.dl.sourceforge.net/sourceforge/libpng/libpng-1.2.22.tar.bz2
tar jxvf libpng-1.2.22.tar.bz2
cd libpng-1.2.22
./configure –prefix=/usr/local
make
sudo make install
cd ..

# Neuer Downloadlink, da ursprüngliche Quelle fehlerhaft
curl -O http://blog.directorgate.com/download/jpegsrc.v6b.tar.gz
tar xzvf jpegsrc.v6b.tar.gz
cd jpeg-6b
ln -s `which glibtool` ./libtool
export MACOSX_DEPLOYMENT_TARGET=10.5
./configure –enable-shared –prefix=/usr/local
make
sudo make install
cd ..

curl -O ftp://ftp.remotesensing.org/libtiff/tiff-3.8.2.tar.gz
tar xzvf tiff-3.8.2.tar.gz
cd tiff-3.8.2
./configure –prefix=/usr/local
make
sudo make install
cd ..

curl -O http://jaist.dl.sourceforge.net/sourceforge/wvware/libwmf-0.2.8.4.tar.gz
tar xzvf libwmf-0.2.8.4.tar.gz
cd libwmf-0.2.8.4
make clean
./configure
make
sudo make install
cd ..

curl -O http://www.littlecms.com/lcms-1.17.tar.gz
tar xzvf lcms-1.17.tar.gz
cd lcms-1.17
make clean
./configure
make
sudo make install
cd ..

curl -O ftp://mirror.cs.wisc.edu/pub/mirrors/ghost/GPL/gs860/ghostscript-8.63.tar.gz
tar zxvf ghostscript-8.63.tar.gz
cd ghostscript-8.63/
./configure  –prefix=/usr/local
make
sudo make install
cd ..

curl -O ftp://mirror.cs.wisc.edu//pub/mirrors/ghost/fonts/ghostscript-fonts-std-8.11.tar.gz
tar zxvf ghostscript-fonts-std-8.11.tar.gz
sudo mv fonts /usr/local/share/ghostscript

# Nun die notwendige Basis “ImageMagick” laden und compilieren
curl -O ftp://ftp.imagemagick.org/pub/ImageMagick/ImageMagick-6.4.8-10.tar.gz
tar xzvf ImageMagick-6.4.8-10.tar.gz
cd ImageMagick-6.4.8-10
export CPPFLAGS=-I/usr/local/include
export LDFLAGS=-L/usr/local/lib
./configure –prefix=/usr/local –disable-static –with-modules –without-perl –without-magick-plus-plus –with-quantum-depth=8 –with-gs-font-dir=/usr/local/share/ghostscript/fonts
make
sudo make install
cd ..

# Ruby Schnittstelle laden und installieren
sudo gem install rmagick

VORSICHT: nicht copy&paste vom oberen Code (Zeilenumbruch!). Anstelle die bereits erwähnte Installations-Datei laden.

Steps zur Installation:

  1. Laden der oben erähnten Image-Magick Installationsdatei (Download)
  2. Erstellen eines Ordners im Finder (am besten direkt in “Macintosh HD”)
  3. Geladene Datei entpacken (falls noch nicht geschehen) und in den erstellten Ordner legen.
  4. Terminal öffnen
  5. Im Terminal: “cd /NAMEdesORDNERS/” eintippen (falls der Ordner wo anders erstellt wurde, entsprechend anpassen). Nun befindet man sich im Ordner mit der “.sh” Datei.
  6. Im Terminal “chmod +x InstallRMagickGem.sh” eingeben
  7. Sicherstellen, dass Internetverbindung steht
  8. Im Terminal “sudo InstallRMagickGem.sh” eingeben
  9. Passwort eingeben
  10. … abwarten … Installation läuft!

Nach der Eingabe des Passwortes (Schritt 9) läuft die Installation an und kann – je nach Rechner und Internetverbindung – einige Zeit in Anspruch nehmen. Nach der Installation sollte ImageMagick (im Ordner “/usr/local/”) und RMagick installiert sein und einer effizienten Bildbearbeitung steht nichts mehr im Wege. Ein kleines Beispielscript generiert beispielsweise Thumbnails aus dem angegeben Bild: download des scripts.

Thumbnail Generierung mit Ruby

Thumbnail-Generierung mit Ruby

Der tatsächliche Code wäre gerade mal 5 Zeilen lang …

Hinweise am Rande: die auf mehreren Webseiten vorkompilierten Dateien für ImageMagick sind allesamt mehr oder minder zu vergessen. Die Installation funktioniert entweder nicht oder die Einbindung in MacOS ist mangelhaft. Die beschriebene Variante ist zur Zeit die einzige sauber funktionierende!
Ruby ist eine äußerst insteressante Programmiersprache, die ich nun immer öfter sogar als AppleScript Ersatz heranziehe (es sei denn mit AppleScript werden andere Programme gesteuert). Ein Blick auf die Webseiten von Ruby und Ruby on Rails (Webframework) lohnt sich.

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Operation Nike+ – Sensorbatteriewechsel in Eigenregie

Sonntag, Januar 11th, 2009

Nach rund eineinhalb Jahren verweigerte mein iPod Nike+ Kit die Kommunikation mit dem iPod. Der Sensor konnte nicht mehr gefunden werden. Ich schob die ständigen Verbindungsabbrüche auf ein in mitleidenschaft gezogenes iPod Firmware. Also iPod wiederhergestellt und zum Joggen bereit gemacht. Fehlanzeige! Der Sensor konnte auch nach drücken der “Awake”-Taste am Sensor selbst nicht gefunden werden (Hinweis: einmal kurz drücken = Sensor wacht auf, länger als 2 Sekunden drücken = Sensor wechselt in den Sleep-Modus).
Eine Recherche im Internet (Apple Nike+ Support) ergab:

Visit your local Apple retail store for a replacement kit.” (entsprechende Support Seite bei Apple)

Nike+ iPod Kit Sensor Batterie Wechsel - Operationstisch

Nike+ iPod Kit Sensor Batterie Wechsel - Operationstisch

Muss zugeben, dass ich über diese Tatsache, bzw. über den “Lösungsvorschlag” etwas gefrustet war. 29 Euro für ein neues Kit ist etwas viel – schließlich handelt es sich nur um eine leere Batterie.  Aus diesem Grund begab ich mich auf die Suche nach Alternativen, bzw. nach Anleitungen, die das Zerlegen eines Nike+ Sensors beschreiben. Die wohl beste Lösung hostet Instructables.com mit folgendem Tutorial.

Tatsächlich gestaltet sich das Öffnen mit einem scharfen Messer nicht ganz so leicht wie beschrieben, doch nach einem Geduldsspiel lag das Gerät offen vor mir auf dem Tisch. Das Schwierigste war das Entfernen der angelöteten Kontakte auf der leeren Batterie (übrigens eine 3V CR2032 Flachbatterie). Ein Ausrutschen mit dem Werkzeug führte bei mir zur Trennung eines Kabels. Gerade bei diesen feinen Verbindungen ist eine erneute Verlötung sehr schwer. Jedem sei deshalb der Tipp mit auf den Weg gegeben, besonders auf die kleinen Kabel zu achten. Mit einem Skalpell und einer Lupe entfernte ich jedoch den Plastikmantel und bastelte mir selbst eine Überbrückung – ganz ohne Löten. Eine Batterie hatte ich zufällig bei der Hand. Der ganze Wechsel dauerte rund eine Stunde. Die Batterie kostete mich 1,50 Euro. Mein iPod fand den Sensor auf Anhieb (!), meldete jedoch zu Beginn “Batterie leer“. Nach einem Reboot des iPods (Mitteltaste und Menütaste gleichzeitig drücken, bis das Gerät neu startet) war diese Meldung allerdings verschwunden. Gut verklebt werkt der iPod Nike+ Sensor nun wieder wie gewohnt in meinen Turnschuhen.

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Lacie Porsche Festplattenwechsel, Lüfter ausstecken

Sonntag, Januar 4th, 2009
Porsche Lacie Festplatte

Porsche Lacie Festplatte

Für jeden der eine kleine Flotte an Lacie Festplatten auf seinem Schreibtisch stehen hat, kann der folgende Link recht hilfreich sein. Auf der Seite von MacSchrauber.de fand ich ein gutes Tutorial zum Öffnen einer Lacie Festplatte. Mich bewog vor allem der Wunsch einen speziellen, sehr lauten Lüfter abzuklemmen. Das Tutorial kann selbstverständlich auch von jedem genutzt werden, der eine andere Platte einbauen möchte.

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MacBook mit Audio Problem: interne Lautsprecher “verschwunden” – Lösung

Sonntag, Januar 20th, 2008

Apple MacBookMysterios scheint ein Bug bei der aktuellen MacBook Serie zu sein: bei Einsatz eines Kopfhörers (angeschlossen an der Kopfhörerbuche) und bei öfteren Ein-, bzw. Ausstecken desselben kann sich das System (MacOS Leopard 10.5.1) “verschlucken” und die internen Lautsprecher des Geräts schlicht vergessen. Audio Ausgabe über die integrierten Lautsprecher ist nicht mehr möglich (nicht mehr als Audio Ausgabegerät auswählbar) und aus der Kopfhörerbuchse (!) leuchtet ein rotes Licht.

Im Apple System Profiler werden die Lautsprecher zwar korret angezeigt, aber weder in den Systemeinstellungen (ausschließlich “digitaler Ausgang”), noch über die Audio-Tasten an der Tastatur (anstelle der Lautstärkeregelung erscheint ein duchgestrichenes Warnsymbol) lassen sich die integrierten Schallkörper wiederbeleben.

Das Problem scheint mehrfach aufzutreten (Link1, Link2, Link3, Link4). Weder PRAM Reset, PowerM anagement Reset noch das manuelle Entfernen diverser System Preferences können das Problem lösen. Zwei atypische Lösungen scheinen durch die Bank zum Erfolg zu führen:

  • Kopfhörer einstecken und langsam wieder herausziehen. Falls dies nicht funktioniert – mehrmals probieren und nach dem Einstecken, schnell wieder herausziehen. Eventuell mit anderen Kopfhörern (bzw. Steckern) probieren.
  • Ein Streichholz/ gummierte Haarklammer/ Zahnstocher oder ähnliches (passendes) vorsichtig in die Kopfhörerbuchse einführen und wieder heraus ziehen.

Grund scheint hierfür die Logik des digitalen Anschlusses zu sein. Sobald dieser aktiv ist, übernimmt das System den Ausgang und die integrierten Audio Komponenten (Lautsprecher) werden deaktiviert. In gewissen Umständen scheint sich das System (und die Hardware) zu verschlucken und glaubt, dass ein digitales Gerät angeschlossen ist.

Ich persönlich konnte mit dem Lösungsvorschlag positive Erfahrungen sammeln. Über weiter Erfolgsmeldungen würde ich mich freuen – siehe Kommentarfunktion.

Update 11.09.2008: Nach einer Behebung laut dieser Anleitung ist ein erneutes Auftreten des Problems äußerst selten, bzw. recht unwahrscheinlich.
Update 03.02.2009: Als Hinweis für alle, die mit dem Problem des öfteren zu kämpfen haben: normalerweise tritt es nach Beseitigung eigentlich (fast) nicht mehr auf, aber die Hoffnung diesen Umstand durch ein Softwareupdate (MacOS Update) zu beseitigen, darf man scheinbar getrost aufgeben. Auch 10.5.6 brachte keine Abhilfe.

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